Projekte & Ausflüge

 

Projekttag in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert an über 100.000 Menschen aus ganz Europa, die während des Zweiten Weltkriegs Häftlinge des Konzentrationslagers im Südosten Hamburgs waren.

Im Rahmen des Gesellschaftsunterrichts besuchen die einzelnen Klassen der Jahrgänge 9 bzw. 10  mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. 

Diese Exkursion wird als eintägiger Projekttag durchgeführt, der im Unterricht vor- und nachbereitet wird. 

Die inhaltlichen Schwerpunkte dieses Projekttages bilden ein begleiteter Rundgang über das weitläufige Gelände der KZ-Gedenkstätte mit Besichtigung einiger Orte ehemaliger Arbeitskommandos sowie ein Besuch der Hauptausstellung.

Der Projekttag soll den Schülerinnen und Schülern eine direkte Begegnung mit der Vergangenheit am historischen Ort ermöglichen und ihnen so neue Perspektiven auf die Geschichte eröffnen.

KANUSPORT AN UNSERER SCHULE

Seit dem Sommer 2015 hat unsere Schule wieder ein funktionierendes Kanumobil!!!

Dank der Arbeit von Herrn Schoppe, Herrn Reuter, Herrn Grieschat und Herrn Zinnemann, ist die Stadtteilschule Bramfeld wieder „schwimmfähig“, d.h. 24 Schüler können mit Ihrem Klassenlehrer und einem „Rettungsschwimmer“-Lehrern (Reu / Zin) paddeln gehen. 

Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern Freude an der Natur und am Wassersport zu vermitteln und durch neue Erfahrungen den Horizont zu erweitern. 

Wie kam es dazu?

Vor vielen Jahren gab es an den Schulen Hegholt und Bramfeld verschiedene Kanus, die zu-sammen in einer Kanusportgemeinschaft genutzt worden. Doch schon vor der Schulfusion zur gemeinsamen Stadtteilschule waren die meisten der kundigen Kollegen in Pension gegan-gen und die Kanugemeinschaft (und damit auch das Material) in Vergessenheit geraten.

Der Hegholt hatte ursprünglich drei Zehnmann-Kanus am Eilbekkanal liegen. Davon haben sich leider zwei Stück „totgelegen“, d.h. der Kiel war offen und die Boote somit sind nicht schwimmfähig. Am Brado gab es vier rote Viermann-Kanus, die in einer Garage lagen. Leider gab es keinen Anhänger um die Boote zu transportieren.

Also beschlossen wir einen Kanuanhänger zu kaufen. Doch wie finanzieren? In der 

Kanukasse war kaum Geld, also fingen wir an, Pfandflaschen auf dem Schulhof zu sammeln. Und siehe da, das gab eine – wenn auch kleine – dennoch solide Finanzierungsgrundlage.

Bald fanden wir einen sehr günstigen Anhänger im Netz. Dementsprechend hoch war der Reparaturaufwand. An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Dieter Grieschat, der uns dabei tatkräftig unterstützt hat. Die Gelder aus unserer Kanukasse gaben wir für neue Reifen, eine neue Bodenplatte und für eine neue Plane aus.

Doch das Flaschensammeln wird fortgesetzt: Zahlreiche Wünsche sind noch offen.

Die bisher gemachten Erfahrungen mit 3 Schulklassen zeigen, dass sich unsere Mühe ge-lohnt hat.

Wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen wollen, können Sie das durch zweckbezogene Spenden tun. Sollten Sie den Wunsch haben, das Kanumobil zu nutzen, wenden Sie sich bitte an Herrn Zinnemann oder Herrn Reuter.